[Blogtour + Gewinnspiel] zu "Was fehlt wenn Ich verschwunden bin"

Dienstag, 17. Februar 2015 ♦ /




Jeder der auch nur einwenig versteht um Was es in Lilly Lindner´s Büchern geht wird sich vielleicht schon mit dem Thema auseinander getzt haben. 
                                                                                                                                                                  

Ich möchte euch Heute näher bringen was Man als Mensch im direkten Umfeld tun und lassen sollte im Umgang mit den bereits erkrankten Personen.
                                                                                                                                                                  
Leider ist es doch sehr häufig der Fall das die Krankheit mit Faktoren aus dem direkten Umfeld zu tun haben. Oft finden juge Mädchen und Frauen sich selbst nicht mehr hübsch genug, zu dick oder einfach gesagt Hässlich. Dann spielen Dinge wie das Verlieren eines geliebten Menschen, sei es durch Umzug, Auslandsjahr, den Tod oder einfach ein Streit, eine ebenso wichtige Rolle.

Oft fällt einem gar nicht auf das die betroffene Person bereits in der Magersucht tiefer stecken als Sie selbst zugeben können. Und wenn, dann hilft meist nur die Behandlung und Beratung durch Fachkräfte, denn viele Eltern sind überfordert mit der Situation. 


Im Folgenen möchte ich kurz und knapp ein paar punkte aufzählen die man Nicht tun sollte

  • Überbehütung ; Kontrolle ist ein wichtiger Punkt in der ganzen Geschichte. Da mit dem Eingestehen der Krankheit auch gleichzeitig Pläne und Therapiesitzungen anstehen und man diese unbedingt einhalten sollte.
  •  Druck ; Druck auf jemand auszuüben ist nie eine gute Idee, schon gar nicht wenn die Personen an Magersucht erkrankt ist und eigendlich gar nicht will. Denn wer etwas nicht von selbst will wird es auch nicht mit Druck von Aussen tun.

Aber genauso gitb es die Dinge die man machen soll

  • Zeit ; Gebt euch selbst Zeit ohne die Krankheit zu Leben und beschäftigt euch mti den alltäglichen Dingen.
  • Therapie ; Unterstützt laufende Therapien, in Absprache mit dem/der Therapheut/in und fragt wie Ihr helfen könnt.
  • Gespräche ; Gespräche in denen es nicht um das Gewicht oder Essen sonder vielmehr um Unterstützung und das Gefühl das man da ist gibt.
                                                                                                                                                                   

Abschließend möchte ich noch sagen das ich hoffe das Ich euch ein wenig was näher bringen konnte und das ihr fleißig bei Allen Teilnehmern kommentiert und euch beteiligt.
                                                                                                                                                                   

Blogtourteilnehmerliste:

11.02. - Bibliofeles
12.02. - Born from the Sky
13.02. - Privatkino
14.02. - Im Kopf eines Bookaholic
15.02. - Bücherwurm2punkt0
16.02. - Leselurch
17.02. - Julis Leseecke
18.02. - Schattenwege
                                                                                                                                                                   

Gewinnt 1 von 3 Exemplaren dieses wundervollen Buches

Wie fragt ihr euch sicher jetzt? 
-Ganz einfach: Beantwortet die folgene Frage in den Kommentaren  
(vergesst bitte nicht eure Email und euer Alter bzw ob ihr das Einverständnis habt)

Welche Lebensereignisse haben euch 
bereits geprägt und warum?


Gewinnspielbedingungen:

Die Gewinnspielbedinungen:
Teilnahmeschluss ist der 19. Februar um 23:59 Uhr.
Bitte gebt unbedingt eure Mailadresse im entsprechenden Kommentarfeld an!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnahme ist ab 18 Jahren oder mit Einverständnis der Eltern.
Der Versand erfolgt innerhalb Deutschlands, der Schweiz und Österreich.
Für den Versand wird keine Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Die Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und danach gelöscht.

Kommentare:

  1. Hi du :)
    EIn sehr interessanter Post, auch wenn ich mir vielleicht ein paar Punkte mehr gewüsncht hätte..
    Ich verfolge die Blogtour seit Beginn und würde mich voll über das Buch freuen, denn es spricht mich schon extrem an :)
    Was mich am meisten geprägt hat, war als mein Opa und letztes Jahr mein Kaninchen gestorben ist. Ich bin ein Mensch, der ziemlich nah am Wasser gebaut ist und mir ging es ehrlich gesagt einfach nur scheiße..
    Die Einverständniserklärung meiner Eltern habe ich und meine Emailadresse ist leasbuchgefluester.blogspot.de

    Liebe Grüße,
    Lea ♥

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  2. Hallo Julia,

    danke für Deinen Beitrag. Ich kann nur aus eigener Erfahrungen sagen, dass man als Angehöriger von Betroffenen meist sehr machtlos ist und nur eine Therapie wirklich helfen kann. Doch wie Du schon gesagt hast, der Betroffene muss diese auch von sich aus wollen, sonst hat es leider keinen Sinn.

    In meinem Leben gibt es sehr viele Ereignisse, die mich geprägt haben und leider auch viele negative, über die ich nicht sprechen möchte. Ein ganz wichtiges Ereignis, das mich geprägt hat ist sicher meine Berufswahl. Manchmal hadere ich damit, aber ich denke, wenn ich nicht Erzieherin geworden wäre und heute nicht mit Kinder und Jugendlichen mit geistiger Behinderung arbeiten würde, wär ich nicht die, die ich heute bin :) Durch meine Arbeit hab ich erkannt, wie froh man sein muss, wenn man gesund ist, aber auch, wie wichtig es ist, sich so zu akzeptieren, wie man ist. Jeder Mensch ist einfach einzigartig auf seine Weise und das wird mir jeden Tag durch meinen Beruf vor Augen geführt :)

    Liebe Grüße,
    Moni
    Monina83@web.de

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  3. Huhu!

    Wieder ein schöner Beitrag. Mich haben viele Ereignisse meines Lebens geprägt - auf die Einzelheiten möchte ich aber hier nicht eingehen. Doch es ist sicher, dass ich heute nicht der Mensch wäre, der ich bin und auch nicht dieses Leben führen würde. Es gibt viel Mist um Leben, viele Umwege, die vielleicht nicht hätten sein müssen, aber so kann man die Dinge, die einem wichtig sind, mehr schätzen :)

    LG, Claudia
    cst.lemon@kabelmail.de

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  4. Auch wieder ein sehr schöner Beitrag. Ich denke viele haben schon prägende Ereignisse erlebt. Bei mir ist es z.B. die Scheidung meiner Eltern als ich 11 war. Was ich allerdings gar nicht als schlimm empfand. Viel schlimmer war der tot meiner Oma, da ich zwei Minuten zu spät da war aber trotzdem konnte ich mich noch von ihr verabschieden. Ich bin allerdings kein Mensch der sich von sowas runterziehen lässt. Das sind eben Dinge, die zum Leben dazu gehören. Ich suche eigentlich immer im negativen noch das positive ;-).

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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    1. Hier noch meine Mail: glizilein@googlemail.com

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  5. Schöner Beitrag! Ich habe selber mal eine Person gekannt, die an Magersucht erkrankt ist und es sogar geschafft hat, die Krankheit zu besiegen! :)

    Die Frage, was mich geprägt hat, ist sehr schwierig, finde ich. Mit meinen gerade mal knapp 19 Jahren kann ich da noch nicht viel zu sagen.
    Ich habe schon viel tolles erlebt, aber auch viele negative Erfahrungen gesammelt und auch wenn es eben schlechte sind, bereue ich sie nicht, denn jede Erfahrung lässt einen "reicher" werden und man lernt fürs Leben.
    Vielleicht kann man ja sagen, meine Erfahrungen die ich selber machen durfte, haben mich geprägt, bzw zu dem gemacht, was ich jetzt bin.
    Ich bin froh, dass ich schon früh eigene Entscheidungen treffen durfte und meine Eltern mich auch mal "auf die Fresse fliegen" lassen haben, auch wenns hart klingt, aber so muss das ja sein, damit man auch dazu lernt und das ist auch gut so :)
    Ich hoffe, das zählt als Beantwortung der Frage! :))

    Liebe Grüße, Nicki
    http:// nickisbuecherwelt.blogspot.de
    nickisbuecherwelt@web.de

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  6. Hallo,

    da ist die Blogtour ja auch schon fast wieder vorbei. Waren echt spannende Beiträge dabei.

    Alle meine positiven und negativen Erlebnisse haben mich in irgendeiner Weise geprägt und zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Den ich habe daraus gelernt. Ein Erlebnis das am prägendsten war kann ich dabei aber nicht nennen.

    LG
    SaBine

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    1. hier noch meine Mailadresse: kupfer-sabine@t-online.de

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  7. Hallo Julia,

    vielen Dank für deinen Beitrag.

    Ich glaube DAS prägende Ereignis gibt es gar nicht. Jeder reagiert auf jede Situation anders. Ein Patentrezept fürs Leben gibt es nicht.
    Ein einfaches und gut verständliches Beispiel ist da z.B. immer die Familie mit mehreren Kindern. Ein oder beide Elternteile z.B. Alkoholiker. Alle Kinder werden anders damit umgehen. Das eine ist eventuell für immer verstört, das nächste wird ebenfalls Alkoholiker und wieder ein anderes wird wahrscheinlich nie einen Tropfen Alkohol anfassen.

    So gibt es leider auch kein Patentrezept gegen Magersucht. Was für den einen richtig sein kann, ist für den nächsten schon wieder absolut falsch. Ein Dilemma.

    Liebe Grüße
    MacBaylie
    kfmail(at)gmx.de

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  8. Hallo :)
    Was für ein toller Beitrag. Ich habe in meinem Leben noch nicht viel prägendes erlebt, aber als besonders schlimmes Erlebnis kann ich den Tot meiner Oma und meines Hundes nennen. Meine Oma ist bei einem Autounfall gestorben und somit war das ein ziemlicher Schock für uns. Ich war zu der Zeit noch sehr jung. Mein Hund ist erst vor ein paar Monate verstorben und ich war sehr traurig, denn er hat mich seit ich drei Jahre alt war mein ganzes Leben lang begleitet. Ich kann mich gar nicht mehr an die Zeit erinnern, in der er nicht da war. Ich denke, jeder geht anders mit solchen Todesfällen oder anderen schrecklichen Ereignissen um, aber Familie und Freunde sind eine Hilfe bei Kummer. Und auch Zeit ist wichtig, nicht nur für den Kampf gegen die Magersucht, wie du in deinem Beitrag schon erwähnst.
    Liebste Grüße
    Lena
    lenaszeugs@web.de

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  9. Hallo liebe Julia,

    ein sehr schöner Beitrag!
    Ich denke am meisten hat mich der Tod meiner Oma geprägt, da sie Krebs hatte und sich auch im Nachhinein viele Fragen gestellt haben. Es war eine sehr schmerzvolle Zeit.
    Etwas Positives, das mich geprägt hat, war die Geburt meines kleinen Bruders.

    Ganz liebe Grüße und dir noch einen schönen Abend,
    Hannah
    (hannahsophie.jaeger@gmail.com)
    <3

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